von Medical Esthetic | Juni 28, 2021 | Allgemein

Schon einmal von Glykation gehört? Darunter versteht man die Verzuckerung der Haut. Durch einen übermäßigen Zuckerkonsum wird dieser Prozess beschleunigt mit fatalen Folgen für die Haut: Falten, Akne und vorzeitige Alterung werden dadurch begünstigt. Was kann man dagegen tun?
Zucker ist der buchstäbliche Teufel unter den Nahrungsmitteln. Er macht uns dick, verursacht Karies und begünstigt sogar Krankheiten wie Diabetes. Jeder weiß, dass raffinierter Zucker extrem ungesund ist, denn er besteht ausschließlich aus „leeren“ Kalorien ohne weitere Nährwerte. Aber damit nicht genug: Zucker schadet auch unserer Haut und lässt sie vorzeitig altern. Durch den Konsum von Zuck kommt es zur sogenannten Glykation, der Verzuckerung der Haut. Und die ist verantwortlich für Hautunreinheiten, Pickel und die Bildung von Falten. Allerdings kann man diesem Prozess entgegenwirken mit ein paar einfachen Tipps.
Glykation – verklebte Zellen arbeiten nicht
Unter Glykation versteht man eine Verzuckerung von Gewebefasern. Hervorgerufen wird das von bestimmten Zuckerarten wie Traubenzucker (Glukose), Fruchtzucker (Fructose) und Galaktose (Abspaltung des Milchzuckers). Diese reagieren mit den Proteinen im Körper und hängen sich an diese dran. Am besten bekannt ist dieser Prozess beim Braten von Fleisch, wenn Zucker unter Hitze mit Fett reagiert und eine knusprige Haut bildet.
Im Körper erfolgt dieser Prozess im Blutkreislauf und wird als endogene Glykation bezeichnet. Das Problem ist, dass die Kohlenhydratgruppen sich unkontrolliert und unwiderruflich an die Proteine heften. Diese Zucker-Protein-Verbindungen werden AGEs genannt (Advanced Glycation End products). Mit der Zeit verstärkt sich dieser Effekt, insbesondere bei erhöhten Blutzuckerwerten. Die Glykation hat vor allem einen negativen Einfluss auf das Kollagen und Elastin in der Haut, wodurch der natürliche Hautalterungsprozess beschleunigt wird.
Glykation hemmt Kollagen und Elastin
Durch die Verzuckerung entstehen die sogenannten AGEs, die Glykations-Endprodukte. Man kann sich das wie eine klebrige Zuckermasse vorstellen, die das Gewebe allmählich durchdringt. Die Zellen verkleben und das Gewebe verhärtet mit der Zeit. Die Zellen verlieren dadurch ihre natürliche Fähigkeit zur Regeneration.
Den größten Einfluss hat die Glykation auf das Kollagen und Elastin. Das sind zwei körpereigene Proteine, die unsere Haut mit Feuchtigkeit versorgen, elastisch machen und ihr Spannkraft verleihen. Werden diese Proteine geschädigt, verliert die Haut also an Feuchtigkeit, sie wird trocken, dünn und erschlafft. Das ist einer der Hauptgründe für die Entstehung von Falten.
Verstärkt wird dieser Zustand noch durch andere negative Einflüsse wie UV-Strahlung, Alkohol, Rauchen, Stress und Schlafmangel.
Glykation ab 30
In jungen Jahren ist Hautalterung noch in weiter Ferne. Solange die Haut straff und faltenfrei ist, macht sich kaum jemand Gedanken über Anti-Aging. Die natürliche Hautalterung beginnt jedoch viel früher, als viele denken – nämlich bereits ab einem Alter von etwa 30 Jahren. Der Körper reduziert allmählich die Produktion von Hyaluronsäure, Kollagen und Elastin.
Eine zusätzliche Belastung durch Glykation verstärkt diesen Prozess. Die Verzuckerung wird dann zu einem ernsten Problem, denn die Haut altert dadurch quasi im Zeitraffer. Sie erschlafft, wird fahl und trocken. Es entstehen kleine Risse, die ein idealer Nährboden für Keime sind und letztendlich zu Entzündungen führen.
Folgen der Glykation:
- Reduktion von Kollagen und Elastin
- Erschlaffung der Haut
- Trockene, rissige Haut
- Zellregeneration wird beeinträchtigt
- Faltenbildung
- Hautunreinheiten und Entzündungen
- Fahler Teint
- Schutzmantel der Haut wird geschwächt
Zudem birgt die Glykation nicht nur für die Haut Risiken: Sie lässt Arterien verstopfen, was zu Herzproblemen führt. Sie ist zudem Auslöser von Diabetes.
Glykation verhindern: Die richtige Ernährung
Direkt vorweg: Verhindern lässt sich Glykation nicht, denn das ist auch gar nicht nötig. Es handelt sich hierbei um einen ganz natürlichen Stoffwechselprozess. Denn über unsere Nahrung nehmen wir zwangsläufig Zucker zu uns, den der Körper verstoffwechselt.
Die Glykation wird dann zum Problem, wenn sie aufgrund von übermäßigem Zuckerkonsum auf Hochtouren läuft. Der wertvollste Tipp für eine schöne und gesunde Haut ist deswegen: eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Denn die beugt nicht nur der Glykation vor, sondern versorgt unseren Körper mit allen Nährstoffen, die er braucht, um sich gesund und fit zu halten.
Tipps, um Glykation zu verhindern:
- Grundsätzlich wenig Zucker zu sich nehmen. Dabei geht es nicht nur um raffinierten Zucker, oftmals versteckt sich Zucker nämlich hinter so klangvollen Bezeichnungen wie Fructose, Glucose, Maissirup/-stärke, Dextrose, Malzzucker, Milchzucker, Maltose, Invertzuckersirup, Süßmolkenpulver oder auch Glukose-Fructose-Sirup
- Auch Kohlenhydrate und Alkohol werden als Zucker verstoffwechselt und sollten deswegen nur in Maßen konsumiert werden. Wobei es natürlich immer auf die Art des Lebensmittels ankommt. Ein Vollkornbrot ist ernährungsphysiologisch gesünder als Weißbrot, ein Glas trockener Wein hat weniger Zucker als ein Cocktail …
- Speisen, die durch braten, grillen oder backen eine dunkle Kruste erhalten haben sollten ebenfalls vermieden werden. Denn in der braunen Kruste stecken ebenfalls Zuckerverbindungen. Auch Marinaden sollten besser reduziert werden.
- Obst und Gemüse enthalten ebenfalls Zucker, allerdings zusätzlich sehr viele Vitamine, Antioxidantien und Mineralien, die unser Körper braucht – besonders für unsere Haut. Darauf sollte also keinesfalls verzichtet werden. Saure Obstsorten wie Zitrusfrüchte sind logischerweise zuckerärmer als süße Sorten und können bedenkenlos verzehrt werden
- Blutzuckersenkende Lebensmittel in den Speiseplan integrieren: Grünes Blattgemüse, Zwiebel, Knoblauch, Ingwer, Zimt, Chili, Äpfel, Nüsse, Hülsenfrüchte, Haferflocken

Die perfekte Hautpflege gegen Glykation
Es gibt zwar keine Hautpflege, die Glykation verhindern kann, jedoch gibt es sehr hochwertige Produkte, die einer vorzeitigen Hautalterung entgegenwirken und damit die Folgen der Glykation aufhalten. Zu empfehlen sind hier vor allem hochwertige Anti-Aging-Cremes mit Hyaluronsäure. Denn Hyaluron bindet sehr viel Wasser und versorgt die Haut somit langanhaltend mit Feuchtigkeit.
Zusätzlich sind kosmetische Behandlungen, die die Produktion von Kollagen und Elastin anregen, sehr gut gegen die Auswirkungen der Glykation. Dazu zählen beispielsweise Beauty Treatments wie das Microneedling, Fruchtsäurepeelings, Mesolift oder auch das Hydrafacial.
Eine wirksame Anti-Aging-Pflege in Verbindung mit einer gesunden Ernährung bilden somit die beste Voraussetzung, um die Verzuckerung der Haut abzuwenden.

NIE WIEDER ZUCKER? DIE MENGE MACHT DEN UNTERSCHIED
Glykation ist ein natürlicher Stoffwechselprozess. Wie immer macht die Menge das Gift.
Heißt das, dass Fruchtzucker in Obst für die Haut wirklich schädlich ist? Und besteht die feuchtigkeitsbindende und Bindegewebe-stabilisierende Hyaluronsäure nicht auch aus Zuckermolekülen? Die Antwort lautet: jein. Natürlich ist Obst gesund, weil seine Vitamine der Haut helfen. Ebenso braucht unser Körper Zucker für verschiedene Stoffwechselprozesse, zu denen unter anderem die Bildung von Mehrfachzuckern und damit auch Hyaluronsäure gehört. Doch auch hier ist es wie eigentlich immer: Auf die Dosierung kommt es an.
Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt eine maximale Zuckermenge von 5 Prozent der Kalorienmenge, die Du täglich zu Dir nimmst. Das sind bei einem Erwachsenen mit „normaler“ Ernährung beispielsweise zwei Äpfel. Wenn Du nur einen isst, hast Du noch Raum für 100 Gramm Beeren, 200 Gramm Vollkornreis und ähnliches, ohne über die Grenze zu kommen, bei der die schädliche Verzuckerung Deiner Haut einsetzt.
von Medical Esthetic | Mai 17, 2021 | Allgemein

Bild:AdobeStock
IPL ist der neue Star bei der dauerhaften Haarentfernung. Immer mehr Kosmetikstudios bieten die Behandlung an. Mittlerweile gibt es sogar Geräte für die Heimanwendung. Aber welche Methode ist die bessere und wie funktioniert die IPL Haarentfernung überhaupt? Die wichtigsten Fragen rund um die Methode werden im Folgenden beantwortet.
IPL wird immer beliebter
Wer wünscht sich nicht dauerhaft glatte Haut ohne lästiges Rasieren, Wachsen oder Epilieren. Die IPL Haarentfernung verspricht ein langanhaltendes Ergebnis und soll dabei besonders schmerzarm und ohne Risiken sein. Zu schön, um wahr zu sein?
IPL nutzt wie die Lasermethode Lichtimpulse, um den Haarwuchs aufzuhalten. Viele haben deswegen nach wie vor Vorbehalte gegenüber der Methode, schließlich sind die Lichttherapien auch mit gewissen Risiken verbunden. Dabei soll die IPL-Behandlung wesentlich schonender sein als Methoden mit Lasern. Aber stimmt das auch?
Was ist IPL und funktioniert es?
Hinter der Abkürzung IPL verbirgt sich „Intense Pulsed Light“. Dabei handelt es sich um Lichtstrahlen mit einer ganz spezifischen Wellenlänge. Als kurze Lichtimpulse werden diese über einen handlichen Applikator auf die betroffenen Hautstellen geblitzt. Die Prozedur wird auch als „Photoepilation“ bezeichnet.
Jede Zelle im menschlichen Körper reagiert auf bestimmte Wellenlängen des Lichts. Die Lichtblitze der IPL-Technologie sind so eingestellt, dass sie gezielt in den Haarwurzeln wirken. Das restliche Gewebe bleibt davon verschont. Durch das Blitzen in regelmäßigen Abständen kommt es zu einer Überhitzung der Haarwurzel, wodurch sie dauerhaft verödet wird. Das Haar wächst also nicht mehr nach und die Haut bleibt schön glatt.
Im Bereich der dauerhaften Haarentfernung ist die Anwendung von Lichtimpulsen die nachhaltigste Methode und abgesehen von der Elektro-Epilation auch die einzige, die ein wirklich langanhaltendes Ergebnis verspricht.
IPL und Laser: Was ist der Unterschied?
Das IPL-Verfahren ist im Grunde die Weiterentwicklung der Laser-Behandlung. Beide Verfahren funktionieren nach der gleichen Methode, allerdings gilt der Laser als aggressiver. IPL wird deswegen als harmlosere Variante gefeiert.
Bei beiden Methoden werden die Haarwurzeln über Lichtimpulse verödet. Das führt besonders beim Laser nicht selten zu leichten Rötungen und Reizungen. Das IPL-Gerät nutzt jedoch eine größere Bandbreite an Wellenlängen, die als schnelle, pulsierende Lichtimpulse abgegeben werden. Ein Laser nutzt nur eine Wellenlänge, die Energie wird also gezielt auf das Haarfollikel konzentriert. Dadurch sind zwar weniger Behandlungen notwendig, dafür sind diese aber auch sehr viel intensiver.
Bei der IPL-Methode wird das Licht mehr gestreut, wodurch das Gewebe nicht so sehr gereizt wird. Die Wellenlängen können außerdem an den jeweiligen Haartyp angepasst werden. Deswegen gilt die Behandlung auch als schonender gegenüber dem Laser. Allerdings ist das Verfahren nicht für jeden Haut- und Haartyp gleichermaßen gut geeignet. Vor allem für Menschen mit dunkler Haut oder hellen Haaren ist die Lasertherapie effektiver.
Welche Vorteile hat die IPL-Behandlung?
Im Vergleich zur Lasertherapie gilt das IPL-Verfahren als wesentlich angenehmer, denn man verspürt dabei lediglich ein leichtes Kribbeln auf der Haut. Zudem führt die Behandlung zu weniger Hautirritationen gegenüber konventionellen Methoden mit Rasierer oder Epilierer.
Wie auch bei der Lasermethode können bei der IPL-Haarentfernung nur aktive Haarwurzeln behandelt werden. Ruhende Haare bleiben von den Lichtimpulsen verschont. Deswegen sind bei beiden Verfahren mehrere Sitzungen notwendig. Für die Lasermethode werden zwar im Durchschnitt weniger Behandlungen benötigt, dafür ist eine IPL-Sitzung wesentlich schneller. Sie dauert in der Regel nur etwa 30 Minuten und ist allgemein auch mit weniger Nebenwirkungen verbunden.
IPL-Geräte für zu Hause
Die IPL-Haarentfernung wird vorrangig von Kosmetikstudios und dermatologischen Praxen angeboten. Dort sind die Sitzungen allerdings nicht ganz preiswert. Mittlerweile gibt es die IPL-Geräte deswegen auch für zu Hause. Aber ist die Heimanwendung auch genauso gut und ohne Risiken selbst durchzuführen?
Was können die Geräte?
Da die IPL-Haarentfernung nicht ganz frei von Risiken ist, sind Heimgeräte niemals genauso effektiv wie die beim Fachmann. Die Heimgeräte haben grundsätzlich eine Leistungsbegrenzung. Die Anwendung ist dadurch zwar sehr sicher, jedoch ist das Ergebnis nicht so gut.
Die Lichtimpulse der IPL-Geräte zu Hause sind wesentlich sanfter, wodurch der Effekt sehr viel geringer ist. Ein IPL-Gerät für zu Hause erfordert wesentlich mehr Behandlungen in kürzeren Zeitabständen, um ein Resultat zu erzielen. Zudem schaffen sie es in der Regel nicht, dauerhaft die Haare zu entfernen. Eine sichtbare Reduktion der Haare ist aber auch bei den Heimgeräten möglich.
Natürlich werden auch die frei verkäuflichen IPL-Geräte stetig besser. Trotzdem ist die Behandlung in einem professionellen Kosmetikstudio oder bei einem Dermatologen grundsätzlich empfehlenswerter. Denn das Ergebnis ist in der Regel besser und außerdem kennt sich ein Fachmann mit den Risiken aus und kann die Behandlung individuell an den Haar- und Hauttyp anpassen.

Dauerhafte Haarentfernung – das klingt, als ob man sich nie wieder Gedanken über lästigen Haarwuchs machen müsste. Leider ist es ganz so traumhaft dann doch nicht. Denn auch die IPL-Methode kann das Haarwachstum nicht für immer aufhalten. Die Haut ist zwar nach erfolgreicher Behandlung viele Jahre schön glatt, jedoch kann der Haarwuchs nach einigen Jahren wieder kommen, wenn auch weniger stark. Deswegen wird auch bevorzugt von Haarreduktion anstatt von Haarentfernung gesprochen. Denn auch wenn die Haare wiederkommen, ist das Wachstum sehr vermindert.
Für wen ist IPL geeignet?
Die IPL-Behandlung ist für sehr viele Menschen optimal zur Haarentfernung geeignet. Leider ist das Verfahren jedoch für Menschen mit sehr dunkler oder gebräunter Haut nicht zu empfehlen. IPL sollte grundsätzlich auf ungebräunter Haut angewendet werden, da es sonst zu Pigmentstörungen kommen kann.
Auch für Menschen mit sehr hellen Haaren (weiß, grau, hellblond) ist die IPL-Behandlung leider nicht geeignet. Der Grund ist, dass die Lichtimpulse in diesem Fall nicht zwischen der Farbe der Haut und der Haare unterscheiden können und deswegen zu unspezifisch sind.
Gibt es Risiken bei der IPL Haarentfernung?
Die IPL-Haarentfernung wird grundsätzlich sehr gut vertragen, da die Lichtintensität nicht so stark ist wie beim Laserverfahren und zudem die Behandlungszeit sehr viel kürzer ist.
Dennoch kann es wie bei jeder kosmetischen Behandlung immer mal zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. Ganz normal sind leichte Rötungen und etwas Brennen während der Sitzung. Das vergeht nach der Behandlung aber in der Regel nach kurzer Zeit von alleine wieder.
Die gesamte Prozedur ist nicht schmerzhaft, lediglich ein Wärmekribbeln oder ein leichtes Pieksen sind zu verspüren. Der Vorteil der IPL-Technik ist, dass die Lichtimpulse perfekt auf den jeweiligen Haut- und Haartyp eingestellt werden. So sind auch Risiken wie Verbrennungen oder andere Hautschädigungen bei sachgemäßer Anwendung so gut wie ausgeschlossen.
Bei einer Heimanwendung kann es hingegen vorkommen, dass die Lichtintensität nicht zum Hauttyp passt. Dadurch ist eine Unterbehandlung möglich, wodurch die Haare nicht richtig verödet werden und lediglich ergrauen. Bei einer Überbehandlung wiederum sind Verbrennungen und Bläschenbildung möglich.
Fazit
Die IPL Haarentfernung ist eine moderne Technologie, die ein optimales und langanhaltendes Ergebnis verspricht. Noch dazu ist die Methode sehr viel schonender als das Laserverfahren und bringt die gleichen, oder sogar bessere, Resultate. Von einer Behandlung zu Hause ist jedoch eher abzuraten, da die Geräte nicht die gleiche Leistung erbringen und dafür doch relativ teuer sind. Außerdem ist die Gefahr einer falschen Anwendung gegeben. Besser ist es immer, eine dauerhafte Haarentfernung in einem Kosmetikstudio durchführen zu lassen, wo ausgebildete Experten die Behandlung fachgerecht durchführen.